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<rss version="2.0"> <channel><link>http://www.kvheilbronn.eu/Forum</link><title>Foren</title><description>RSS - Feed</description><item><title>Zaudern und Z&#xF6;gern</title><pubDate>Sun, 25 Sep 2011 13:11:42 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Zaudern und Z&amp;ouml;gern&#xD;
Zum Staatsbesuch des t&amp;uuml;rkischen Pr&amp;auml;sidenten Abdullah G&amp;uuml;l&#xD;
Zaudern und Z&amp;ouml;gern scheint in Deutschland zur Grundregel der Politik zu werden.&amp;nbsp; Zaudern und Z&amp;ouml;gern bei der L&amp;ouml;sung der Griechenland- und Eurokrise.&amp;nbsp; Zaudern und Z&amp;ouml;gern im Verh&amp;auml;ltnis zu den Freiheitsbewegungen in den arabischen L&amp;auml;ndern mit dem traurigen H&amp;ouml;hepunkt der Stimmenthaltung bei der Libyen-Resolution im UN-Sicherheitsrat.&amp;nbsp; Zaudern und Z&amp;ouml;gern auch bei der Frage einer EU-Mitgliedschaft der T&amp;uuml;rkei.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Wir wollen die Vollmitgliedschaft der T&amp;uuml;rkei nicht&amp;ldquo;, sagte die Kanzlerin, &amp;bdquo;aber wir wollen die T&amp;uuml;rkei als wichtiges Land nicht verlieren.&amp;ldquo;&amp;nbsp; Deutschland ist in der eigenen au&amp;szlig;enpolitischen Falle gefangen.&#xD;
Der t&amp;uuml;rkische Staatspr&amp;auml;sident wird der Kanzlerin berichtet haben, mit welcher Dynamik sein Land wirtschaftlich vorangekommen ist und welche Stellung die T&amp;uuml;rkei als Regionalmacht im Nahen und Mittleren Osten gewinnen konnte.&amp;nbsp; In der New York Times wird der t&amp;uuml;rkische Premier Erdogan als &amp;bdquo;Neuer arabischer Held&amp;ldquo; beschrieben.&amp;nbsp; Das Zaudern und Z&amp;ouml;gern in der EU-Frage wird die T&amp;uuml;rkei bei ihrer geostrategischen Neuausrichtung best&amp;auml;rken.&amp;nbsp; Die EU-Mitgliedschaft wird nicht mehr lange erstrangiges Ziel &amp;nbsp;ihrer Au&amp;szlig;enpolitik sein.&amp;nbsp; Der Brief aus Ankara mit der Absage an die EU kann bald in Br&amp;uuml;ssel eintreffen.&amp;nbsp; Die T&amp;uuml;rkei, das &amp;bdquo;wichtige Land&amp;ldquo; ist dann verloren.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Hans M&amp;uuml;ller&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kvheilbronn.eu/Forum/Gehe-zu/128</link></item><item><title>Wir ben&#xF6;tigen gemeinsame europ&#xE4;ische Streitkr&#xE4;fte</title><pubDate>Mon, 19 Sep 2011 22:09:02 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;In der ju&#x308;ngsten Heilbronner Diskussionsveranstaltung zum Thema &amp;bdquo;Europ&amp;auml;ische Streitkr&amp;auml;fte&amp;ldquo; wurde nicht nur von allen Beteiligten bekr&amp;auml;ftigt, dass die Europ&amp;auml;ische Union ihre nationalen Streitkr&amp;auml;fte auf europ&amp;auml;ischer Ebene zusammenfu&#x308;hren muss, sondern auch vehement der europ&amp;auml;ische Bundessstaat gefordert.&#xD;
Alle Anwesenden waren sich darin einig, dass wir die &amp;bdquo;Vereinigten Staaten von Europa wollen&amp;ldquo;. Die Vereinigten Staaten von Europa (USE) sind dann der Garant fu&#x308;r eine gemeinsame Au&amp;szlig;en-, Wirtschafts-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik.&#xD;
Bis dahin fordern die bekennenden Europ&amp;auml;er aus Heilbronn, dass die Europ&amp;auml;ische Union ihre im Vertrag von Lissabon festgelegten Beschlu&#x308;sse und Verpflichtungen zu&#x308;gig umsetzt und einh&amp;auml;lt:&amp;bull; die Gemeinsame Au&amp;szlig;en- und Sicherheitspolitik (EUV, Titel V) muss unverzu&#x308;glich fu&#x308;r Europa und die restliche Welt spu&#x308;rbar werden. Europa muss mit einer Stimme sprechen und gemeinsam handeln!&amp;bull; Die Europ&amp;auml;ische Verteidigungsagentur (Protokoll 10; Artikel 1) muss zu&#x308;gig erkennbare Ergebnisse generieren und damit sicherstellen, dass die Nationen derEU ihre Ru&#x308;stungs- und Beschaffungsvorhaben tats&amp;auml;chlich zusammenlegen, um zum einen Kosten sparen und zum Anderen unseren Soldaten eine bestm&amp;ouml;gliche Bewaffnung und Ausru&#x308;stung zur Verfu&#x308;gung stellen zu k&amp;ouml;nnen.&#xD;
Die Mitglieder der Europa-Union Heilbronn sind sich weiterhin darin einig, dass man gemeinsame europ&amp;auml;ische Streitkr&amp;auml;fte nicht &amp;bdquo;u&#x308;ber Nacht&amp;ldquo; schaffen kann. Deshalb wird schon jetzt ein milit&amp;auml;rischer Planungsstab gefordert, der auch zuku&#x308;nftig der Kern eines Europ&amp;auml;ischen Verteidigungsministeriums sein wird. Dieser Planungsstab hat schon jetzt Konzepte zur Schaffung europ&amp;auml;ischer Streitkr&amp;auml;fte zu entwickeln und diese mit dem Europ&amp;auml;ischen Parlament und dem Rat abzustimmen, um tragbare Grundlagen fu&#x308;r eine &amp;bdquo;Europa-Armee&amp;ldquo; zu schaffen.&#xD;
Wir Heilbronner Europ&amp;auml;er fordern dabei, dass&amp;bull; die europ&amp;auml;ischen Streitkr&amp;auml;fte eine &amp;bdquo;Parlamentsarmee&amp;ldquo; sein mu&#x308;ssen;&amp;bull; eindeutige Regeln festgelegt werden, wann das Europ&amp;auml;ische Parlament einen Milit&amp;auml;reinsatz genehmigen oder aber billigen muss und bei welchen &amp;bdquo;Eins&amp;auml;tzen&amp;ldquo;das Parlament &amp;bdquo;nur&amp;ldquo; informiert wird;&amp;bull; das Recht zur Gestellung und der Umfang von nationalen Kontingenten inklusive der Stationierung der &amp;bdquo;Europa-Armee&amp;ldquo; in direkter Abh&amp;auml;ngigkeit zu den Kosten, die die jeweilige Nation fu&#x308;r die europ&amp;auml;ischen Streitkr&amp;auml;fte aufbringt, stehen;&amp;bull; die Europ&amp;auml;ische Verteidigungsagentur sich u&#x308;ber die EU hinaus mit den weiteren NATO Staaten abstimmt bzw. mittel- bis langfristig in eine gemeinsame NATO Agentur u&#x308;berfu&#x308;hrt wird;&amp;bull; die europ&amp;auml;ischen Streitkr&amp;auml;fte bestm&amp;ouml;glich in die NATO Kommandostruktur integriert werden.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kvheilbronn.eu/Forum/Gehe-zu/127</link></item><item><title>Ergebnisse der Heilbronner Grundsatzdebatte</title><pubDate>Tue, 26 Jul 2011 21:16:06 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;In einer sehr offenen und teilweise heftigen Diskussion stellten sich die Mitglieder der Heilbronner Europa-Union ihren eigenen Grunds&amp;auml;tzen und &amp;ndash;werten.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Alle Beteiligten des Diskussionsabends waren sich abschlie&amp;szlig;end darin einig, dass es nunmehr viertelj&amp;auml;hrliche Diskussionsabende des Heilbronner Kreisverbandes der Europa-Union Deutschland geben muss.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Nachstehend werden die ersten Diskussionsergebnisse zusammengefasst:&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
&#xD;
Das Hertensteiner Programm ist und bleibt das Grundsatzprogramm aller europ&amp;auml;ischen F&amp;ouml;deralisten.&#xD;
Die Europ&amp;auml;ische Union ist in erster Linie eine politische Gemeinschaft und &amp;bdquo;nur&amp;ldquo; ein weiterer Zwischenschritt hin zu den Vereinigten Staaten von Europa.&#xD;
Die Europ&amp;auml;ische Union wurde zwar wesentlich durch das Christentum gepr&amp;auml;gt, bleibt aber weiterhin eine s&amp;auml;kulare Gemeinschaft, die allen Religionen offensteht solange diese sich nicht von den bestehenden Regeln und Grunds&amp;auml;tzen Europas entfernen.&#xD;
Die derzeitigen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Probleme Europas zeigen auf, dass der Vertrag von Lissabon nicht ausreicht, um allen Herausforderungen zu begegnen.&#xD;
Die notwendige Weiterentwicklung der Europ&amp;auml;ischen Union hin zu den Vereinigten Staaten von Europa muss programmatisch durch die UEF/Europa-Union Deutschland gefordert und begleitet werden.&#xD;
Die universellen Menschenrechte und europ&amp;auml;ischen B&amp;uuml;rgerrechte sind dabei weiterhin der wesentliche und pr&amp;auml;gende Bestandteil Europas und m&amp;uuml;ssen zwingend Grundlage und Richtschnur allen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Handelns sein. Dies ist ein Alleinstellungsmerkmal Europas in der Welt; damit unterscheiden wir uns von bestehenden und sich entwickelnden Machtbl&amp;ouml;cken. &#xD;
Das bestehende europ&amp;auml;ische Vertragswerk (Vertrag von Lissabon) bedarf zwingend der Weiterentwicklung bis hin zu einer &amp;bdquo;Verfassung f&amp;uuml;r Europa&amp;ldquo;.&#xD;
Kurzfristig fordern wir im Einklang mit dem Artikel 4 des Hertensteiner Programms die Schaffung folgender Ministerien auf europ&amp;auml;ischer Ebene: Ministerien f&amp;uuml;r &amp;Auml;u&amp;szlig;eres, Wirtschaft und Verteidigung. &#xD;
&#xD;
Der Hohe Vertreter der Union f&amp;uuml;r Au&amp;szlig;en- und Sicherheitspolitik soll zu einem Au&amp;szlig;enminister der Europ&amp;auml;ischen Union mit eigenem Ministerium und ausw&amp;auml;rtigen Dienst umgewandelt werden. Dabei werden die nationalen Botschaften abgeschafft und die nationalen Au&amp;szlig;enministerien in &amp;bdquo;Europaministerien&amp;ldquo; umgewandelt, die sich um die Beziehungen innerhalb der EU und mit der EU besch&amp;auml;ftigen. In Anlehnung an die bestehende Praxis der Bundesl&amp;auml;nder &amp;uuml;bernehmen die jeweiligen nationalen Regierungschefs und Ressortminister etwaige bilaterale Verhandlungen mit L&amp;auml;ndern au&amp;szlig;erhalb der EU.&#xD;
Es wird ein europ&amp;auml;ischer Wirtschaftsminister mit eigenem Ministerium geschaffen, der die Koordinierung der nationalen Wirtschaften &amp;uuml;bernimmt. Die nationalen Wirtschaftsministerien bleiben weiterhin bestehen.&#xD;
Es wird ein europ&amp;auml;ischer Verteidigungsminister mit eigenem Ministerium geschaffen, der die Koordinierung der nationalen Verteidigungsministerien sowie die Federf&amp;uuml;hrung bei allen Eins&amp;auml;tzen (zivil und milit&amp;auml;risch) der Europ&amp;auml;ischen Union au&amp;szlig;erhalb ihrer Grenzen &amp;uuml;bernimmt, milit&amp;auml;rische Obergrenzen festlegt und einen Plan erarbeitet, wie mittel- bis langfristig alle nationalen Streitkr&amp;auml;fte in eine europ&amp;auml;ische Armee &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrt werden. Dies f&amp;uuml;hrt folgerichtig auch zur Aufl&amp;ouml;sung der nationalen Ministerien.&#xD;
&#xD;
&#xD;
Mittelfristig fordern wir die Umgestaltung und Neugliederung aller europ&amp;auml;ischen Organe, um ein europ&amp;auml;isches Zweikammersystem zu schaffen.&#xD;
Langfristig fordern wir nach einer erfolgten &amp;bdquo;Vertiefung&amp;ldquo; der Europ&amp;auml;ischen Union mit einer eigenen Verfassung die Weiterentwicklung bis hin zu den &amp;bdquo;Vereinigten Saaten von Europa&amp;ldquo;, die allen Nationen den Beitritt erm&amp;ouml;glicht, welche die Regeln, Inhalte und Grunds&amp;auml;tze der &amp;bdquo;Verfassung f&amp;uuml;r Europa&amp;ldquo; &amp;uuml;bernehmen und praktizieren (Europ&amp;auml;ische Wesensart).&#xD;
&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Alle Diskussionsteilnehmer waren sich auch darin einig, dass wir &#xD;
&#xD;
mehr Europa, &#xD;
mehr Solidarit&amp;auml;t und &#xD;
eine bessere Zusammenarbeit ben&amp;ouml;tigen sowie&#xD;
die Subsidiarit&amp;auml;t und &#xD;
der F&amp;ouml;deralismus weiter gest&amp;auml;rkt werden m&amp;uuml;ssen.&#xD;
&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
&#xD;
Alle Regionen Europas m&amp;uuml;ssen zukunftsf&amp;auml;hig gemacht werden und d&amp;uuml;rfen nicht an den Tropf wirtschaftsstarker Regionen geh&amp;auml;ngt werden, denn wir m&amp;ouml;chten ein soziales Europa aber keine Transfer-Union!&#xD;
&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kvheilbronn.eu/Forum/Gehe-zu/125</link></item><item><title>Europa ist unsere gemeinsame Zukunft &#x2013; Es darf kein Zur&#xFC;ck geben</title><pubDate>Sun, 10 Jul 2011 16:36:47 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Die europ&amp;auml;ische Einigung ist unsere gemeinsame Zukunft. Die Menschen in Europa haben nur in einem geeinigten Kontinent die Aussicht auf Frieden, Freiheit und Wohlstand. Mehr als sechs Jahrzehnte Frieden, die unblutige &amp;Uuml;berwindung eines Konflikts zwischen zwei Weltordnungen und ein nie gekanntes Ma&amp;szlig; an pers&amp;ouml;nlicher Freiheit &amp;ndash; das sind die Ergebnisse und Errungenschaften eines historischen, bislang einzigartigen Versuchs: der Einigung eines Kontinents als Rechtsgemeinschaft mit einer gemeinsamen Verfassungsordnung. Die Europ&amp;auml;er haben gemeinsam weit mehr zu verlieren, als sie jeweils f&amp;uuml;r sich im Nationalstaat gewinnen k&amp;ouml;nnen. Sie leben auf einem Kontinent, der ihnen gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils offen steht, in dem sie grenzenlos reisen, arbeiten und leben k&amp;ouml;nnen. Sie leben auf einem Kontinent, in dem f&amp;uuml;r viele Generationen Krieg kein pers&amp;ouml;nliches Erleben mehr ist, sondern nur noch durch Berichte und Erz&amp;auml;hlungen bekannt ist. Sie leben auf einem Kontinent, der von vielen anderen Weltregionen um seinen Wohlstand, seine Stabilit&amp;auml;t und seinen inneren Frieden beneidet wird.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Die Europ&amp;auml;ische Union steckt gleichwohl in einer der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Bew&amp;auml;hrungsproben ihrer Geschichte. Immer mehr B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger stehen den europ&amp;auml;ischen Institutionen kritisch gegen&amp;uuml;ber. Die durch die Finanz- und Wirtschaftskrise in einigen Mitgliedsstaaten dramatisch zugespitzten Schuldenkrisen stellen die Solidarit&amp;auml;t und das Vertrauen innerhalb der EU auf eine harte Bew&amp;auml;hrungsprobe. Die Errungenschaften des vereinigten Europa geraten zunehmend aus dem Blick, und es besteht die reale Gefahr, dass zentrale Errungenschaften wieder verloren gehen. So ist die Wiedereinf&amp;uuml;hrung von Grenzkontrollen ein R&amp;uuml;ckfall in die Zeit der langen Schlangen an den Grenzen. Es fehlt an Gemeinschaftsgef&amp;uuml;hl, aber auch an einer gemeinsamen Vision. In vielen Mitgliedstaaten machen die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise den Menschen zu schaffen und nehmen insbesondere Jugendlichen eine attraktive Zukunftsperspektive.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Unsere Antwort darauf kann aber nicht weniger Europa hei&amp;szlig;en, sondern muss mehr Europa sein. Ein R&amp;uuml;ckfall in die europ&amp;auml;ische Kleinstaaterei wird weder den notwendigen wirtschaftlichen Aufschwung bringen, noch liefert er Antworten auf die gro&amp;szlig;en Herausforderungen der Zukunft. Diese Herausforderungen sind vielfach globaler Natur. Nur gemeinsam k&amp;ouml;nnen die Europ&amp;auml;er diesen Herausforderungen begegnen, sich auch international Geh&amp;ouml;r verschaffen und damit die Interessen der B&amp;uuml;rger wirksam vertreten.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Baden-W&amp;uuml;rttemberg liegt nicht nur geografisch in der Mitte Europas. Mit unseren unmittelbaren Nachbarn am Oberrhein, Hochrhein und am Bodensee,&amp;nbsp; aber auch im weiteren Umkreis mit vielen L&amp;auml;ndern, Regionen und St&amp;auml;dten in ganz Europa pflegen wir gute und enge Kontakte auf verschiedenster Ebene &amp;ndash; von privaten Freundschaften, &amp;uuml;ber Vereinspartnerschaften, St&amp;auml;dtepartnerschaften bis hin zur Zusammenarbeit zwischen Verwaltungen, Parlamenten und Regierungen. Unternehmen, ihre Arbeitnehmer und deren Angeh&amp;ouml;rige profitieren gleicherma&amp;szlig;en von den M&amp;ouml;glichkeiten des Europ&amp;auml;ischen Binnenmarktes. Entlang der Donau tun sich f&amp;uuml;r uns neue Perspektiven auf. Die europ&amp;auml;ische Einigung ist gelebte Realit&amp;auml;t &amp;ndash; jenseits der offiziellen Institutionen.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Die &amp;uuml;berparteiliche Europa-Union sieht ihre Aufgabe darin, diese Realit&amp;auml;t wieder verst&amp;auml;rkt ins Bewusstsein der &amp;Ouml;ffentlichkeit zu r&amp;uuml;cken und die Zukunftsperspektiven eines geeinten Europa deutlich zu machen. Als &amp;uuml;berparteiliche B&amp;uuml;rgerbewegung rufen wir die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger, aber auch Verb&amp;auml;nde, Organisationen und Parteien dazu auf, gemeinsam mit uns in den Dialog &amp;uuml;ber die Zukunft Europas zu treten. Wir brauchen eine breite Diskussion &amp;uuml;ber die europ&amp;auml;ische Idee im 21. Jahrhundert. Hierzu hat die Europa-Union Deutschland eine Programmdebatte angesto&amp;szlig;en, die in der Erarbeitung eines neuen Grundsatzprogramms m&amp;uuml;nden soll. Der Landesverband Baden-W&amp;uuml;rttemberg sieht dies als Chance, auf breiter Basis eine Debatte &amp;uuml;ber die Zukunftsfragen Europas anzusto&amp;szlig;en. Das Hertensteiner Programm als Gr&amp;uuml;ndungsdokument der Europa-Union aus dem Jahre 1946 ist bis heute lebendiges Zeugnis der damaligen Aufbruchstimmung am Nullpunkt Europas nach Jahrhunderten katastrophaler Auseinandersetzungen. Es ist ein Dokument von beeindruckender Aussagekraft, zukunftsweisender Klarheit und sprachlicher Frische und bleibt weiterhin Wurzel, Grundlage und Kompass unserer Arbeit.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
In dieser Grundsatzdiskussion bleibt die &amp;Uuml;berparteilichkeit der Europa-Union unabdingbares Gut ihrer Glaubw&amp;uuml;rdigkeit und ihrer Anziehungskraft f&amp;uuml;r Menschen mit und ohne Parteibuch. Die Europa-Union bleibt auf der Grundlage ihrer proeurop&amp;auml;ischen Ausrichtung politisch &amp;ndash; sie wird aber auch weiterhin nicht die verl&amp;auml;ngerte Werkbank der Parteien sein.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Sie versteht sich vielmehr als Partner derjenigen deutschen Parteien, die sich der klaren Willens&amp;auml;u&amp;szlig;erung der Pr&amp;auml;ambel des Grundgesetzes f&amp;uuml;r die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet f&amp;uuml;hlen, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen. Ihre Aufgabe ist es vor allem, einen Beitrag dazu zu leisten, dass Diskussionen &amp;uuml;ber Fragen der Europapolitik, denen vitale Bedeutung f&amp;uuml;r den Kontinent und unser Land zukommt, auch tats&amp;auml;chlich gef&amp;uuml;hrt werden &amp;ndash; und dies auch einzufordern. Als &amp;uuml;berparteilicher politischer Kraft ist es hingegen nicht ihre erste Aufgabe, Position zu beziehen, soweit die Fragen zwischen den proeurop&amp;auml;ischen Parteien unseres Landes strittig sind.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kvheilbronn.eu/Forum/Gehe-zu/124</link></item><item><title>Charta zur Weiterentwicklung der Europ&#xE4;ischen Union</title><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 21:36:27 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Seit Jahrzehnten m&amp;ouml;chten wir die Vereinigen Saaten von Europa! Sagen Sie uns Ihre Meinung ...&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kvheilbronn.eu/Forum/Gehe-zu/122</link></item><item><title>Charta zur Vertiefung der Europ&#xE4;ischen Union</title><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 21:33:21 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Hier m&amp;ouml;chten wir Ideen sammeln. Was wollen wir verbessern? Was wollen wir anders machen? Selbstverst&amp;auml;ndlich ben&amp;ouml;tigen wir eine Verfassung usw.&#xD;
Sagen Sie uns Ihre Meinung!&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kvheilbronn.eu/Forum/Gehe-zu/121</link></item><item><title>Vision</title><pubDate>Mon, 13 Jun 2011 12:59:13 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Wenn man neue "Visionen" denken soll, dann k&amp;ouml;nnte man schon einmal bei der eigenen Verbandsstruktur anfangen. Diese bildet im Wesentlichen nationale Strukturen ab ohne unsere ureigenste europ&amp;auml;ische Vision zu ber&amp;uuml;cksichtigen.&#xD;
&#xD;
Wozu ben&amp;ouml;tigen wir noch die Bundesebene?! &#xD;
Wozu ben&amp;ouml;tigen wir noch Landesverb&amp;auml;nde, vor allem dann, wenn diese weniger Mitglieder als mancher Kreisverband haben?!&#xD;
&#xD;
Neuer Vorschlag zur Struktur der UEF/EUD in Europa:&#xD;
&#xD;
Die Kreisverb&amp;auml;nde bleiben als lokale Struktur erhalten, die Ortsverb&amp;auml;nde gehen darin auf.&#xD;
Die noch bestehenden Bezirksverb&amp;auml;nde und auch Landesverb&amp;auml;nde strukturieren sich nach dem Prinzip "Europa der Regionen" neu. Als Modell k&amp;ouml;nnte der bereits seit Jahren vorliegende Vorschlag zur Neugestaltung der Bundesl&amp;auml;nder dienen. &#xD;
Damit schaffen wir nach der Kreisverbandsebene die "Regionalverb&amp;auml;nde", welche auch grenz&amp;uuml;berschreitend aufgestellt werden k&amp;ouml;nnten.&#xD;
Und der "Europaverband" ist dann die dritte und letzte Strukturebene.&#xD;
&#xD;
Vorteile:&#xD;
&#xD;
Schlanke Strukturen und Hierarchien - aus bis zu sechs Hierarchien werden drei.&#xD;
Mehr Effizienz - jeder Kreisverband &amp;uuml;berweist j&amp;auml;hrlich tausende von Euro an Land und Bund; diese werden nun in "Region" und "Europa" geb&amp;uuml;ndelt.&#xD;
Damit kann sich der Verband oberhalb der Kreisebene professioneller aufstellen - und dies mit geringerem finanziellen Aufwand f&amp;uuml;r alle Beteiligten.&#xD;
Und die "freiwerdenden" Gelder k&amp;ouml;nnen dazu beitragen, dass die Verbandsarbeit weiter vorangetrieben wird.&#xD;
&#xD;
Weitere &amp;Uuml;berlegungen:&#xD;
&#xD;
Die UEF/EUD nimmt mittel bis langfristig die "Europ&amp;auml;ische Bewegung" in sich auf - damit wird die Effizienz und unsere Schlagkraft weiter gest&amp;auml;rkt.&#xD;
Die in der Entstehung begriffenen "Unterverb&amp;auml;nde", wie z.B. "Europa- Professionell" oder "Ortsgruppe- Br&amp;uuml;ssel" werden als Arbeitskreise innerhalb der Verbandsstruktur weitergef&amp;uuml;hrt.&#xD;
&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
DISKUTIEREN SIE MIT!&#xD;
&#xD;
Geben Sie hier Ihre Meinung kund.&#xD;
Am Freitag, 22. Juli werden die Heilbronner Kreisverbandsmitglieder und G&amp;auml;ste aus anderen Kreisverb&amp;auml;nden die "Grundsatzdebatte" im Merian-Zimmer in Heilbronn weiterf&amp;uuml;hren.&#xD;
&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kvheilbronn.eu/Forum/Gehe-zu/116</link></item><item><title>Europa der Erneuerbaren Energien</title><pubDate>Sat, 11 Jun 2011 22:22:36 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;J&amp;uuml;rgen K&amp;uuml;ppers&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Heidelberg, den 9. Juni 2011 kuppers69118@web.de&#xD;
 &amp;bdquo;Aufruf zum Streit&amp;ldquo; von Heinrich K&amp;uuml;mmerle, hier Vision eines&#xD;
Europa der Erneuerbaren Energien &#xD;
Tagespolitische Platituden  Die S&amp;uuml;dkonferenz am 28.Mai in W&amp;uuml;rzburg hat meines Erachtens, anders als Heinrich K&amp;uuml;mmerle (Zeile 27) mehrere &amp;bdquo;erkennbare&amp;ldquo; Visionen f&amp;uuml;r ein neues Grundsatz-programm zu Tage gebracht. Dazu geh&amp;ouml;ren unter Anderem auch die von Heinrich K&amp;uuml;mmerle als &amp;bdquo;tagespolitische Platituden&amp;ldquo; (Zeile 30) eingesch&amp;auml;tzten Ideen der Nachhaltigkeit (Christopher Maier) und der Erneuerbaren Energien (J&amp;uuml;rgen K&amp;uuml;ppers).&#xD;
Europa der Erneuerbaren Energien  Diese Ideen sind nach Fukushima allerdings auf die Tagesordnung gesetzt worden. Nicht Deutschland allein, sondern Europa insgesamt braucht den Ausstieg aus der nicht beherrschbaren Atomkraft und die feste Verankerung der Erneuerbaren Energien. Diese Idee ist schon seit ungef&amp;auml;hr 30 Jahren gedanklich vorbereitet worden. Sie wird auch erst in einem weiteren - von einem Grundsatzprogramm anzuvisierenden - Horizont von ca. 30 Jahren verwirklicht werden k&amp;ouml;nnen.&#xD;
Europa der Nachhaltigkeit  Dass Nachhaltigkeit keine Platitude ist, best&amp;auml;tigt Heinrich K&amp;uuml;mmerle selbst mit seiner &amp;Auml;u&amp;szlig;erung (Zeile 58), dass diese ja aus dem Hertensteiner Programm hergeleitet werden k&amp;ouml;nnte. Eine Herleitung reicht nicht aus. Nachhaltigkeit ist ein so elementares Ziel, dass dieses explizit in einem neuen Grundsatzprogramm spezifiziert werden sollte. Atomenergie ist dabei nur ein Beispiel f&amp;uuml;r eine nicht nachhaltige, unz&amp;auml;hlige Generationen belastende Energiepolitik.&#xD;
Herzanliegen ins neue Grundsatzprogramm  Die Vision von Hertenstein &amp;ndash; das Ziel einer Weltunion und einer europ&amp;auml;ischen F&amp;ouml;deration bleibt. Diese bleibende Vision muss aber konkretisiert und aktualisiert werden durch neue Visionen, f&amp;uuml;r die wir uns einsetzen und andere begeistern wollen: u.a. ein Europa ohne riskante Hochtechnologie Atomkraft, f&amp;uuml;r ein Europa der sanften Erneuerbaren Energien. Am besten in einem neuen Grundsatzprogramm, das unser F&amp;uuml;rchten und unser Hoffen, unsere Zukunftsvorstellungen und unsere akuten Herzanliegen zum Ausdruck bringt.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kvheilbronn.eu/Forum/Gehe-zu/113</link></item><item><title>Aufruf zum Streit</title><pubDate>Tue, 31 May 2011 22:27:28 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Im Nachgang zur S&amp;uuml;dkonferenz am 28. Mai 2011 in W&amp;uuml;rzburg anl&amp;auml;sslich einer Programmdebatte innerhalb der Europa-Union Deutschland m&amp;ouml;chte ich folgende Sachst&amp;auml;nde und &amp;Uuml;berlegungen mit der Aufforderung zur offenen Diskussion zur Kenntnis geben.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Gleich zu Beginn der S&amp;uuml;dkonferenz wurde von allen Beteiligten darauf hingewiesen, dass die Programmdebatte das Hertensteiner Programm nicht in Frage stellen wolle.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Allerdings wurde von einigen Teilnehmern ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert, dass das Hertensteiner Programm&#xD;
&#xD;
nach gut 60 Jahren nicht mehr &amp;bdquo;Up to date&amp;ldquo; sei,&#xD;
aufgrund seiner &amp;bdquo;antiquierten&amp;ldquo; Sprache nicht mehr verstanden w&amp;uuml;rde und&#xD;
unseren Mitb&amp;uuml;rgern nicht mehr vermittelbar sei.&#xD;
&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Deshalb sei die Europa-Union zum Schluss gekommen, dass man ein &amp;bdquo;neues Grundsatzprogramm&amp;ldquo; erarbeiten m&amp;uuml;sse, welches auch &amp;bdquo;neue Visionen&amp;ldquo; beinhalte.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
W&amp;auml;hrend der Diskussionen in W&amp;uuml;rzburg musste ich dann feststellen, dass es Mitglieder unseres Verbandes gibt, welche&#xD;
&#xD;
keine &amp;bdquo;wirkliche Weltunion&amp;ldquo; (Hertenstein) m&amp;ouml;chten,&#xD;
den Begriff &amp;bdquo;F&amp;ouml;deralismus&amp;ldquo; und&#xD;
den Begriff &amp;bdquo;europ&amp;auml;ische Wesensart&amp;ldquo; genauer definiert h&amp;auml;tten,&#xD;
zus&amp;auml;tzlich den &amp;bdquo;Gottesbezug&amp;ldquo; und die christliche Religion als &amp;bdquo;Leitreligion&amp;ldquo; und &#xD;
eine &amp;bdquo;Europ&amp;auml;ische Armee&amp;ldquo; zur Machtprojektion vermissen.&#xD;
&#xD;
(deckt sich nahezu mit der Programmatik der Paneuropa Union)&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Dar&amp;uuml;ber hinaus musste ich feststellen, dass w&amp;auml;hrend der gesamten S&amp;uuml;dkonferenz keine neue Vision erkennbar war.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Die Diskussion ging mehr oder weniger um eine Verbesserung der derzeitigen &amp;bdquo;Europ&amp;auml;ischen Union&amp;ldquo;. Auch wurden tagespolitische Platituden, wie &amp;bdquo;Nachhaltigkeit&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Erneuerbare Energien&amp;ldquo; mit in die Diskussion eingebracht.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Getoppt wurde das Ganze durch die Aussage, dass das &amp;bdquo;Neue Grundsatzprogramm&amp;ldquo; keine 60 Jahre mehr g&amp;uuml;ltig w&amp;auml;re, da sich die Politik so schnell weiterentwickelt.&#xD;
&amp;nbsp;&#xD;
Mein Fazit:&#xD;
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1. Unsere Vision (Ziel)&#xD;
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Die Vision von Hertenstein - einer &amp;bdquo;wirklichen Weltunion&amp;ldquo; (T1, T12) bleibt weiterhin bestehen und ist durch keine andere Vision ersetzbar.&#xD;
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2. Der Weg von Hertenstein (Grunds&amp;auml;tze)&#xD;
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Demokratischer Aufbau von unten nach oben (T2)&#xD;
Friedliche Streitschlichtung innerhalb der &amp;bdquo;Europ&amp;auml;ischen Union&amp;ldquo; (T2)&#xD;
Eine f&amp;ouml;deralistische &amp;bdquo;Europ&amp;auml;ische Union&amp;ldquo; eingebunden in die Vereinten Nationen (T3)&#xD;
&amp;Uuml;bertragung von wirtschaftlichen, politischen und milit&amp;auml;rischen Souver&amp;auml;nit&amp;auml;ts-rechten (T4)&#xD;
Offen f&amp;uuml;r alle V&amp;ouml;lker &amp;bdquo;europ&amp;auml;ischer Wesensart&amp;ldquo; (T5)&#xD;
Europ&amp;auml;ische B&amp;uuml;rgerrechte (T6)&#xD;
Menschenrechte (T7)&#xD;
Zusammenarbeit, sozial, wirtschaftlich, kulturell (T8)&#xD;
Wiederaufbau (T8)&#xD;
Technischer Fortschritt im Dienste der Menschheit (T8)&#xD;
Keine Machtpolitik (T9)&#xD;
Regionale Unterverb&amp;auml;nde - Europa der Regionen (T10)&#xD;
Bewahrung der Eigenart aller ihrer V&amp;ouml;lker (T11).&#xD;
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Hat bereits jetzt seine Wirksamkeit bewiesen und beinhaltet mit ein wenig gutem Willen auch alle noch nicht explizit erw&amp;auml;hnten Werte, wie Solidarit&amp;auml;t, Subsidiarit&amp;auml;t, Pluralit&amp;auml;t etc. Selbst aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit k&amp;ouml;nnen daraus hergeleitet werden.&#xD;
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3. Sprache des Hertensteiner Programmes&#xD;
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Einzig die Begriffe &amp;bdquo;F&amp;ouml;deralismus&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t&amp;ldquo; sind Lehnw&amp;ouml;rter. Ersterer kann gem. Wikipedia wie folgt beschrieben werden: &amp;bdquo;wird heute vorwiegend als ein Organisationsprinzip verstanden, bei dem die einzelnen Glieder &amp;uuml;ber eine gewisse Eigenst&amp;auml;ndigkeit verf&amp;uuml;gen, aber zu einer &amp;uuml;bergreifenden Gesamtheit zusammengeschlossen sind.&amp;ldquo;&#xD;
Der Begriff &amp;bdquo;europ&amp;auml;ische Wesensart&amp;ldquo; wurde bewusst gew&amp;auml;hlt und k&amp;ouml;nnte heute leicht auch mit &amp;bdquo;europ&amp;auml;ischen Werten&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rt werden. Hierzu steht seit 1995 zudem die &amp;bdquo;Charta zur Europ&amp;auml;ischen Identit&amp;auml;t&amp;ldquo; zur Verf&amp;uuml;gung.&#xD;
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4. Folgerung&#xD;
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Es ist mir r&amp;auml;tselhaft, wie man das Hertensteiner Programm &amp;bdquo;unverst&amp;auml;ndlich&amp;ldquo; finden kann oder warum es nicht mehr aktuell sein soll?&#xD;
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Und ein Programm kann man nur dann vermitteln, wenn man es auch kennt. Und nur dann erfolgreich, wenn man auch dazu steht.&#xD;
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Aus Hertenstein (Ziel &amp; Grunds&amp;auml;tze) k&amp;ouml;nnen wir die weiteren Wege zur Zielerreichung herleiten (Strategie). Danach kommen die Konzepte zur Umsetzung.&#xD;
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5. Vorschlag&#xD;
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Da unser Ziel der Weltunion weiter erhalten bleibt und wir gemeinsam an &amp;bdquo;den Vereinigten Staaten von Europa&amp;ldquo; als ein Teilziel arbeiten, k&amp;ouml;nnte man neben der Charta der Europ&amp;auml;ischen Identit&amp;auml;t (1995) weitere Charta schaffen. Z.B. eine Charta zur Vertiefung der Europ&amp;auml;ischen Union (Verfassung, Institutionen etc.) und eine Charta zur Weiterentwicklung der Europ&amp;auml;ischen Union (Auf dem Weg zu den Vereinigten Staaten von Europa). Gerne kann man auch eine eigene Definition von &amp;bdquo;F&amp;ouml;deralismus&amp;ldquo; schaffen oder einen neuen Namen f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Europ&amp;auml;ische Union&amp;ldquo; erfinden. Aber auf jeden Fall sollte man am Hertensteiner Programm als unserem Grundsatzprogramm festhalten!&#xD;
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6. Anmerkung&#xD;
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Wer glaubt, dass man seine Grunds&amp;auml;tze regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig wechselt und damit erfolgreich sein kann, sollte sich einmal bei unseren Parteien umschauen.&#xD;
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Hier k&amp;ouml;nnen Sie den Aufruf auch herunterladen ...&#xD;
Und hier finden Sie ein Schaubild zur Verdeutlichung ...&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kvheilbronn.eu/Forum/Gehe-zu/110</link></item><item><title>Hamburger Impulse</title><pubDate>Mon, 30 May 2011 15:51:18 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Hier k&amp;ouml;nnen Sie gerne &amp;uuml;ber die "Hamburger Impulse" diskutieren. Das Papier dazu finden Sie hier im Downloadbereich.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.kvheilbronn.eu/Forum/Gehe-zu/109</link></item></channel></rss>

